Wirbelsäulensyndrome

wie Lumbago, Ischialgie…. mit einer der ältesten Heilmethoden der chinesischen Heilmassage TuiNa entgegenwirken.

TuiNa bedeutet „schieben und greifen“. Die TuiNa Massage unterscheidet sich von der westlichen Massage durch die gezielte Ausrichtung auf das Meridiansystem (Entergieleitbahnen) und Akupunkturpunkte.

Ich wurde schon gefragt, ob die TuiNa Massage so etwas wie Akupressur ist. Im weitesten Sinne schon, aber der TuiNa Therapeut(in) arbeitet mit einer Vielzahl an Grifftechniken.

Es wird mit Fingerspitzen, Handflächen, Handballen, Faust und Ellbogen gearbeitet. Gezieltes Drücken, Pressen, Kneten und Greifen sind die Grundtechniken.

Ziel einer TuiNa Massage ist durch Anwendung der verschiedenen Grifftechniken das Qi des Körpers zu harmonisieren.

Die Folge eines verbesserten Qi-Flusses: 

  • eine Verbesserung der Durchblutng und des Stoffwechsels, besonders im Bereich der Haut, des Bindegewebes, der Knochen, sowie der Gelenke und Muskeln
  • Schmerzlinderung
  • Beseitigung von Gelenkblockaden

In meiner Praxis findet die TuiNa bei folgenden Beschwerden Anwendung:

  • Störungen des Bewegungsapparates (HWS-, LWSsyndrome, Schmerzen im Knie, Schulterschmerzen….)
  • gynäkologischen Beschwerden
  • Schlafstörungen
  • Verdauungsprobleme

Je nach Beschwerden wird häufig auf einen Körperteil begrenzt behandelt, oder zur Prävention (vorbeugend) eine Ganzkörpertuina 🙂

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